Florian Hahn mit überwältigender Mehrheit zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl gewählt

96,4 Prozent der Delegierten wählten den Bundestagsabgeordneten Florian Hahn erneut als Direktkandidaten für die Bundestagswahl am 26. September. Ein starkes Zeichen und eine große Wertschätzung für Hahns Arbeit in den vergangenen Jahren.

„Florian Hahn hat ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger, er setzt sich in Berlin erfolgreich für den Landkreis ein und wird von der Landesgruppe bis hin zum Ministerpräsidenten hoch geschätzt“, so Landrat Christoph Göbel in seiner Ansprache zum Wahlvorschlag.

Zügig mit Abstand und unter freiem Himmel: Die einstündige Aufstellungsversammlung fand unter strengsten Hygienevorschriften im Hans-Bayer-Stadion in Unterschleißheim statt. Bei Schneetreiben und einer Temperatur von -2 Grad saßen die 201 Delegierten mit großem Abstand zueinander auf der überdachten Tribüne. Wahlzettel wurden mit Keschern eingesammelt, um die Abstandsregeln zu jeder Zeit gewährleisten zu können.

Florian Hahn betonte in seiner Rede seine Aufgaben als Abgeordneter für den Landkreis und europapolitischer Sprecher der CDU/CSU im Deutschen Bundestag sowie als stellvertretender Generalsekretär der CSU.

Ob es um die Forschung und Entwicklung eines Covid-Medikaments durch ein Unternehmen in Martinsried geht oder um die Anwendung von Wasserstofftechnologie, die Raumfahrt oder den Superrechner in Garching. In zukunftsweisende Projekte im Landkreis München fließen Millionen von Bund und Land.

Bei der Digitalisierung stehe Deutschland vor großen Herausforderungen, beim Klimaschutz dafür in einer Vorreiterrolle. Umso wichtiger sei es, Ökonomie und Ökologie mit einander in Einklang zu bringen. „Die Welt schaut auf Deutschland, wenn wir scheitern und die Bevölkerung verlieren, werden die anderen nicht mitziehen.“

Mit Blick auf die Außenpolitik appellierte Hahn, „mit Herzblut an Europa festzuhalten. Im sich vollziehenden „Epochenwechsel ist ein starkes Europa die einzige Garantie, um unter den veränderten Großmächten mitzuhalten“.

Florian Hahn ging in seiner Rede an die Delegierten auf den Maskenskandal ein, der das Vertrauen in die CSU erschüttert. „Einige wenige machen aus der Not ein persönliches Geschäft.“ Als stellvertretender CSU-Generalsekretär kündigte er strikte Konsequenzen an: „Es darf nicht sein, dass das Vertrauen der Menschen verloren geht.“